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02 Auffindbarkeit Lektion 12

Wann eine Seite für einen Ort hilft und wann sie schadet und was Google statt einer Zahl nennt.

Eine Zahl nennt Google in seinen Richtlinien nicht. Als Beispiele für Brückenseiten führt es aber Seiten für Regionen oder Städte an, die Nutzer alle zur selben Seite weiterleiten, und im Wesentlichen ähnliche Seiten. Wie viele Ortsseiten eine Website verträgt, hängt deshalb davon ab, was auf jeder einzelnen steht.

Wie viele Ortsseiten verträgt eine Website?

Eine Zahl steht weder in Googles Spamrichtlinien noch in seinen Hinweisen zu hilfreichen Inhalten. Die Grenze, die Google zieht, betrifft die Art der Seiten. Als Beispiele für den Missbrauch von Brückenseiten führt es Seiten für Regionen oder Städte an, die Nutzer alle zur selben Seite weiterleiten, und im Wesentlichen ähnliche Seiten. Wie viele Ortsseiten eine Website verträgt, hängt deshalb davon ab, was auf jeder einzelnen steht.

Google führt Seiten für Städte als Beispiel für Brückenseiten an

Die Lektion “Seitentypen” hat eine eigene Seite daran gemessen, ob sie eine Frage vollständig beantwortet, nach der jemand selbst sucht. Für Seiten, die sich an einzelne Orte richten, kommt eine Grenze aus Googles Spamrichtlinien hinzu. Sie steht unter der Überschrift Missbrauch von Brückenseiten, auf Englisch doorway abuse. Gebräuchlich ist im Deutschen auch das Wort Doorway-Seiten.

Der Abschnitt beginnt mit zwei Sätzen. “Beim Missbrauch von Brückenseiten werden Websites oder Seiten erstellt, um bei bestimmten, ähnlichen Suchanfragen in den Suchergebnissen zu erscheinen. Sie leiten Nutzer auf Zwischenseiten weiter, die weniger hilfreich als das Endziel sind.”

Zwei der vier folgenden Beispiele gelten unmittelbar für Ortsseiten. Das eine lautet “Mehrere Domainnamen oder Seiten, die auf bestimmte Regionen oder Städte ausgerichtet sind, die Nutzer jedoch alle zur selben Seite weiterleiten”. Das andere lautet “Im Wesentlichen ähnliche Seiten erstellen, die eher Suchergebnissen ähneln als einer klar definierten, durchsuchbaren Hierarchie”. Keines der beiden beschreibt die Seite für einen Ort an sich, sondern jeweils eine Eigenschaft, einmal das gemeinsame Ziel und einmal die weitgehende Ähnlichkeit.

Die Folgen nennt Google für alle Verstöße in einem Satz

Was ein Verstoß nach sich zieht, sagt der Abschnitt über Brückenseiten nicht. Dafür steht am Anfang der Spamrichtlinien ein Satz, der für alle dort beschriebenen Praktiken gilt. “Websites, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, erhalten möglicherweise ein niedrigeres Ranking oder werden gar nicht in den Suchergebnissen angezeigt.” Ob eine einzelne Seite betroffen ist oder die ganze Website, unterscheidet dieser Satz nicht.

Wie einzelne Seiten und die ganze Website zusammenhängen, steht im Leitfaden zu Googles Ranking-Systemen. Diese seien “für den Einsatz auf Seitenebene konzipiert”, daneben würden “websiteweite Signale und Klassifikatoren” verwendet. Zwei Sätze grenzen das ein. “Gute websiteweite Signale bedeuten nicht, dass alle Inhalte einer Website immer ein hohes Ranking erhalten. Ebenso wenig bedeuten schlechte websiteweite Signale, dass alle Inhalte einer Website schlecht ranken.”

Dass schwache Seiten für Orte zwangsläufig die ganze Website nach unten ziehen, sagt Google damit nicht. Dass es Signale der ganzen Website verwendet, bestätigt es aber.

Eine zweite Regel gilt für viele Seiten ohne Mehrwert

Die Regel gegen massenhaft generierte Inhalte, warum eine Aufzählung von Orten zu den überflüssigen Keywords zählt, wonach Google bei hilfreichen Inhalten fragt und was das für die Seiten und das Profil eines Maklers heißt

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