Warum funktioniert das anders als Google?
Ein Sprachmodell wertet keinen Linkgraphen aus, sondern Text. Es zieht sich einzelne Passagen aus Quellen und setzt daraus eine Antwort zusammen. Deshalb zählt nicht, wie viele Seiten auf Sie verlinken, sondern ob es zitierfähige Sätze über Sie gibt.
Das verschiebt die Gewichtung erheblich. Eine Erwähnung ohne Link, etwa in einem Forenbeitrag oder einer Übersicht, ist für ein Modell wertvoll und für klassisches Ranking fast wertlos. Umgekehrt bringt ein gekaufter Link im Modell gar nichts.
Was macht eine Seite zitierfähig?
Die Antwort steht in den ersten 100 Wörtern, nicht im dritten Absatz. Zwischenüberschriften sind als Frage formuliert, weil Menschen so fragen. Und es stehen überprüfbare Angaben drin: Zahlen, Orte, Zeitangaben, Namen. Ein Modell bevorzugt Quellen, die etwas Nachprüfbares behaupten.
- Prüfen mit festen Testfragen, wer heute in Ihrem Ort genannt wird
- Inhalte so aufbauen, dass einzelne Passagen zitierbar sind
- Erwähnungen in Quellen, die diese Systeme überdurchschnittlich oft abrufen
- Einheitliche Schreibweise von Name, Ort und Leistung über alle Plattformen
- Monatliche Wiederholung derselben Testfragen, damit die Entwicklung sichtbar wird
Wie läuft das ab?
-
Nullmessung
Wir formulieren 15 bis 25 Fragen so, wie ein Eigentümer sie stellen würde, und stellen sie in ChatGPT, Perplexity, Gemini und der Google-KI-Übersicht. Protokolliert wird, wer genannt wird und wer nicht.
-
Lücken bestimmen
Aus den genannten Namen ergibt sich, wer heute als Antwort gilt und über welche Quellen diese Systeme darauf kommen. Das ist die Arbeitsliste.
-
Inhalte und Erwähnungen aufbauen
Seiten, die eine Frage vollständig beantworten, und Erwähnungen dort, wo die Systeme lesen. Ausdrücklich auch ohne Link.
-
Monatlich messen
Dieselben Fragen, gleiche Bedingungen, jeden Monat. Nur so ist die Entwicklung vergleichbar.
Für wen ist das?
Für Büros, die früh dran sein wollen, solange das Feld noch offen ist. Wer heute schon in der Google-Suche unsichtbar ist, sollte zuerst dort anfangen, denn die Systeme greifen zu einem großen Teil auf dieselben Quellen zu.
Was kostet das?
Die Nullmessung ist überschaubarer Aufwand und lässt sich einzeln beauftragen. Sie liefert Ihnen unabhängig von allem Weiteren die Antwort, wer heute in Ihrem Gebiet genannt wird.
Den laufenden Preis treibt die Anzahl der Inhalte, die entstehen, und der Aufwand für Erwähnungen außerhalb der eigenen Website. Letzteres ist Handarbeit und lässt sich nicht automatisieren.
Woran merken Sie, dass es wirkt?
- Ihr Name taucht in den monatlichen Testfragen auf, zuerst vereinzelt, dann regelmäßig
- Die Nennung kommt mit Verlinkung, nicht nur als Name
- In der Search Console erscheinen Zugriffe aus KI-Systemen als eigene Quelle
- Anrufer sagen, sie hätten Sie über ChatGPT oder Perplexity gefunden
Womit wir das belegen
Wer Ihnen erklärt, dass Sichtbarkeit über Aufträge entscheidet, sollte sie selbst haben.
- 4,9
- von 5 Sternen bei Google
- 8 Jahre
- am Markt
- 50+
- umgesetzte Projekte
Fragen zu dieser Leistung
Kann man das überhaupt beeinflussen?
Nicht steuern, aber beeinflussen. Die Systeme ziehen ihre Antworten aus öffentlichen Quellen. Wer in diesen Quellen mit überprüfbaren Angaben vorkommt, wird häufiger genannt. Wer nirgends vorkommt, nie.
Ist das nicht zu früh?
Diese Frage stellen inzwischen mehr Eigentümer, als die meisten Büros vermuten. Und weil bisher fast niemand daran arbeitet, ist der Vorsprung heute größer, als er in zwei Jahren sein wird.
Was messen Sie genau?
Ein festes Set aus 15 bis 25 Fragen, jeden Monat identisch, in vier Systemen. Protokolliert wird, ob Ihr Name fällt, ob verlinkt wird und wer stattdessen genannt wird.