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02 Auffindbarkeit Lektion 07

Was einheitliche Firmendaten bewirken und woher die Regel zu den Verzeichnissen stammt.

Für das Ranking bei Google ist das nicht belegt. Googles Hilfe zum lokalen Ranking erwähnt Verzeichnisse nicht, und die verbreitete Regel geht auf eine Befragung von Fachleuten zurück. Einheitlichkeit verlangt Google beim Namen im eigenen Profil. Verzeichnisse beziehen und verteilen Daten untereinander.

Schaden abweichende Einträge in Verzeichnissen?

Für das Ranking bei Google ist das nicht belegt. Googles Hilfe zum lokalen Ranking erwähnt Verzeichnisse an keiner Stelle, und die verbreitete Regel geht auf eine Befragung von Fachleuten zurück. Einheitlichkeit verlangt Google an anderer Stelle, nämlich beim Namen im eigenen Profil, der so lauten soll wie auf Schild und Briefpapier. Und Verzeichnisse beziehen Daten voneinander, sodass sich ein Eintrag in mehrere Richtungen verbreiten kann.

In Googles Hilfe zum Ranking kommen Verzeichnisse nicht vor

Die Hilfe zum lokalen Ranking nennt, was ein Unternehmen tun kann. Sie spricht von der Bestätigung, von vollständigen und korrekten Angaben, von Antworten auf Rezensionen, von Fotos und Videos und von Produkten, und sie beschreibt die drei Größen Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Namen, Adresse oder Telefonnummer in fremden Verzeichnissen erwähnt sie nicht, und den englischen Fachbegriff Citation, auf Deutsch Brancheneintrag, auch nicht.

Das beweist nicht, dass Verzeichnisse für Google keine Rolle spielen. Es zeigt aber, dass die Aussage, sie spielten eine, nicht von Google stammt.

Die Regel geht auf eine Befragung von Fachleuten zurück

Die Erhebung “Local Search Ranking Factors” hat die Lektion “Bekanntheit und Suche” schon vorgestellt, als Befragung von Fachleuten, die nach Angabe des Herausgebers keinen besonderen Zugang zu Googles Algorithmus haben. Unter den Signalen aus Brancheneinträgen führt diese Erhebung ausdrücklich die Einheitlichkeit von Name, Adresse und Telefonnummer, und dort hat die verbreitete Regel ihre bekannteste Quelle.

David Mihm hat die Erhebung 2008 entwickelt, und Darren Shaw von Whitespark führt sie seit 2017 fort. Die Fachleute bewerten jeden Faktor auf einer Skala von 0 bis 5. Ihre Antworten beruhen nach Darstellung des Herausgebers auf mehr als einem Jahrzehnt Analyse, Erfahrung, Recherche und Tests. Wer liest, einheitliche Einträge in Verzeichnissen seien ein Rankingfaktor, liest also eine Einschätzung und keine Messung am Algorithmus.

Einheitlichkeit verlangt Google beim eigenen Namen

Welche Zusätze im Namen Google nicht erlaubt, wie Einträge bei Gelbe Seiten und über Dienste wie Yext zustande kommen und warum gleiche Schreibweise einen automatischen Abgleich erleichtert

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