Warum Anzeigen, wenn wir ohnehin an der Sichtbarkeit arbeiten?
Weil beides zusammen schneller ist als eines allein. Ein Unternehmensprofil und Ortsseiten brauchen Monate, bis sie tragen. In dieser Zeit passiert ohne Anzeigen nichts, was Sie sehen können, und das hält kein Büro durch.
Dazu kommt ein zweiter Nutzen, den die meisten übersehen: Anzeigen zeigen innerhalb weniger Wochen, welche Suchbegriffe tatsächlich Anfragen bringen und welche nur Klicks. Diese Information steuert danach die organische Arbeit. Ohne Anzeigen raten wir 6 Monate lang.
Warum verpuffen Anzeigen von Maklerbüros so oft?
Aus zwei Gründen, und beide haben nichts mit dem Budget zu tun. Der erste: Die Anzeige läuft auf den Begriff Immobilienmakler. Den gibt ein Käufer ein, der ein Objekt sucht. Der Eigentümer, den Sie wollen, gibt Haus verkaufen ein.
Der zweite: Der bezahlte Klick landet auf der Startseite oder der Objektliste. Dort steht nichts, was ein Verkäufer sucht, und er ist nach wenigen Sekunden wieder weg. Sie haben für diesen Klick bezahlt. Anzeigen tragen deshalb am meisten, wenn die Eigentümerstrecke schon steht.
Wie läuft das ab?
-
Suchbegriffe und Gebiet festlegen
Welche Begriffe in Ihrem Ort tatsächlich gesucht werden, was ein Klick dort kostet und wie weit das Gebiet reicht, in dem Sie einen Auftrag auch bedienen wollen.
-
Ziel und Messung aufsetzen
Die Bewertungsstrecke Ihrer Website wird das Ziel der Anzeige. Anfragen, Anrufe und Terminbuchungen werden gemessen, sonst lässt sich nichts steuern.
-
Eng starten
Wenige Begriffe, kleines Gebiet, überschaubares Budget. Erst wenn die Kosten je Anfrage stehen, wird ausgeweitet.
-
Monatlich nachsteuern
Suchbegriffe, die nur Klicks bringen, werden ausgeschlossen. Was Anfragen bringt, bekommt mehr Budget. Der Monatsbericht zeigt Anfragen, Kosten je Anfrage und Mandate.
Für wen ist das?
Für Maklerbüros, deren Website bereits eine eigene Strecke für Eigentümer hat. Fehlt sie noch, landen die bezahlten Klicks auf der Objektliste und kommen selten als Anfrage zurück. Dann lohnt sich die Strecke zuerst.
Was kostet das?
Es sind zwei getrennte Posten. Der eine ist unsere Steuerung, der andere Ihr Werbebudget. Das Budget zahlen Sie direkt an Google, es läuft nicht über uns und wir verdienen nichts daran.
Unsere Seite treiben die Größe des Gebiets, die Anzahl der Begriffe und der Wettbewerb vor Ort. In einer Kreisstadt mit 3 aktiven Büros ist das etwas anderes als in Hamburg. Wie hoch das Budget sinnvollerweise liegt, rechnen wir im Erstgespräch an Ihren Begriffen durch.
Woran merken Sie, dass es wirkt?
- Anfragen kommen gleichmäßig über die Woche, nicht in Schüben
- Die Kosten je Anfrage sinken in den ersten Monaten und werden dann stabil
- Anrufer nennen von sich aus, wonach sie gesucht haben
- Der Anteil der Anfragen, aus denen ein Termin wird, steigt
Womit wir das belegen
Wer Ihnen erklärt, dass Sichtbarkeit über Aufträge entscheidet, sollte sie selbst haben.
- 4,9
- von 5 Sternen bei Google
- 8 Jahre
- am Markt
- 50+
- umgesetzte Projekte
Fragen zu dieser Leistung
Können wir Anzeigen schalten, ohne die Website vorher zu ändern?
Technisch ja. Der teuerste Klick ist allerdings der, der auf einer Seite landet, die für jemand anderen gebaut wurde. Steht die Eigentümerstrecke, bringt dasselbe Budget mehr Anfragen.
Was passiert, wenn wir die Anzeigen abschalten?
Die Anfragen aus den Anzeigen enden am selben Tag. Genau deshalb laufen Anzeigen bei uns parallel zur Arbeit an der Sichtbarkeit und nicht an ihrer Stelle. Was über die Anzeigen an Bewertungen und Referenzen entsteht, bleibt.
Bekommen wir Zugriff auf das Konto?
Ja. Das Konto läuft auf Ihren Namen, Sie sehen jede Zahl und behalten es, wenn die Zusammenarbeit endet. Ein Anzeigenkonto gehört dem Büro, das es bezahlt.