Warum reichen Ortsnamen auf einer Seite nicht?
Der häufigste Fehler ist eine Seite, auf der 30 Ortsnamen aufgezählt werden, oder 30 fast identische Seiten, bei denen nur der Ortsname getauscht wurde. Google erkennt das seit Jahren und wertet es ab. Im besten Fall passiert nichts, im schlechteren schadet es der ganzen Domain.
Eine Ortsseite trägt nur, wenn sie etwas enthält, das nur für diesen Ort gilt: das Anfahrtsgebiet, verkaufte Objekte vor Ort, die Preisentwicklung im Stadtteil, die Besonderheit der Bebauung. Deshalb legen wir nur so viele Ortsseiten an, wie sich mit echtem eigenem Inhalt füllen lassen.
Was gehört zur lokalen Sichtbarkeit?
Sie besteht aus mehr als der Website. Google-Unternehmensprofil, Ortsseiten mit eigenem Inhalt und die Einträge in Verzeichnissen greifen ineinander und ergeben zusammen das Bild, das Google von Ihrem Büro hat.
- Seiten für die Orte, in denen Sie tatsächlich arbeiten, mit eigenem Inhalt je Ort
- Inhalte zu Bewertung, Verkaufsablauf und Unterlagen, weil danach gesucht wird
- Einträge in Verzeichnissen, überall mit derselben Schreibweise
- Technische Grundlage: Ladezeit, Struktur, Auszeichnung für Suchmaschinen
- Interne Verlinkung, damit neue Seiten nicht allein stehen
Wie läuft das ab?
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Gebiet festlegen
Wir klären, in welchen Orten Sie wirklich arbeiten und wollen. Ein Gebiet, das Sie nicht bedienen können, bringt Anfragen, die Sie absagen müssen.
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Raster aufstellen
Welche Seiten es braucht, in welcher Reihenfolge sie entstehen und welche bewusst nicht gebaut werden. Priorität nach Nähe zum Auftrag, nicht nach Suchvolumen.
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Seiten bauen und verlinken
Jede neue Seite bekommt am Tag des Livegangs ihre eingehenden Links. Nicht später, sonst wird es nie gemacht.
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Monatlich nachsteuern
Aus der Google Search Console kommen jeden Monat Signale, welche Seiten knapp vor der ersten Seite stehen. Die werden zuerst überarbeitet.
Für wen ist das?
Für Büros mit einem klar umrissenen Gebiet und dem Willen, über Monate dranzubleiben. Wer in 6 Wochen Anfragen braucht, kommt mit Google-Anzeigen schneller ans Ziel: Die wirken ab der ersten Woche.
Was kostet das?
Den Preis treibt vor allem die Anzahl der Seiten, die entstehen, und ob wir die Texte schreiben oder Sie sie liefern. Die technische Grundlage ist einmalige Arbeit, die inhaltliche Pflege ist laufend.
Das ist die Leistung, bei der eine einmalige Grundlegung am wenigsten bringt. Sichtbarkeit entsteht über Monate durch regelmäßige Arbeit, nicht durch einen Kraftakt.
Woran merken Sie, dass es wirkt?
- In der Search Console steigen zuerst die Impressionen, dann die Klicks
- Ihr Eintrag erscheint bei Suchen im Umland, nicht nur am Standort
- Anfragen kommen aus Orten, in denen Sie vorher nicht sichtbar waren
- Suchbegriffe mit Kaufabsicht tauchen in der Statistik auf, nicht nur Ihr Firmenname
Womit wir das belegen
Wer Ihnen erklärt, dass Sichtbarkeit über Aufträge entscheidet, sollte sie selbst haben.
- 4,9
- von 5 Sternen bei Google
- 8 Jahre
- am Markt
- 50+
- umgesetzte Projekte
Fragen zu dieser Leistung
Wie lange dauert es?
Erste Bewegung in der Search Console meist nach 2 bis 3 Monaten, spürbare Anfragen später. Wer schnellere Ergebnisse verspricht, meint bezahlte Anzeigen.
Wie viele Ortsseiten brauchen wir?
So viele, wie sich mit echtem eigenem Inhalt füllen lassen. Bei den meisten Büros sind das 3 bis 8, nicht 30. Mehr schadet.
Ersetzt das Google Ads?
Nein, es ersetzt Ads nicht, es macht Sie unabhängiger davon. Anzeigen wirken sofort und hören sofort auf. Lokale Sichtbarkeit braucht länger und bleibt.