Warum reichen Ortsnamen auf einer Seite nicht?
Seiten, die sich nur im Ortsnamen unterscheiden, kommen dem nahe, was Google in seinen Spamrichtlinien Missbrauch von Brückenseiten nennt. Als Beispiele stehen dort Seiten, die auf einzelne Regionen oder Städte ausgerichtet sind und alle zur selben Seite führen, und im Wesentlichen ähnliche Seiten, die eher Suchergebnissen ähneln als einer klar definierten Hierarchie. Websites, die gegen diese Richtlinien verstoßen, stuft Google nach eigener Angabe möglicherweise niedriger ein oder zeigt sie gar nicht an.
Eine Ortsseite trägt nur, wenn sie etwas enthält, das nur für diesen Ort gilt, also das Anfahrtsgebiet, die Besonderheit der Bebauung oder amtliche Angaben je Ort wie den Bodenrichtwert. Deshalb legen wir nur so viele Ortsseiten an, wie sich mit echtem eigenem Inhalt füllen lassen.
Was gehört zur lokalen Sichtbarkeit?
Sie besteht aus mehr als der Website. Das Unternehmensprofil erscheint in Google Maps und in den lokalen Suchergebnissen, die Website mit ihren Ortsseiten in den übrigen Treffern, und für beide gelten eigene Richtlinien von Google.
- Seiten für die Orte, in denen Sie tatsächlich arbeiten, mit eigenem Inhalt je Ort
- Inhalte zu Bewertung, Verkaufsablauf und Unterlagen, weil danach gesucht wird
- Ein Name im Profil, der dem auf Schild und Briefpapier entspricht, wie Google es verlangt
- Ladezeit, Struktur und Auszeichnung für Suchmaschinen als technische Grundlage
- Interne Verlinkung, damit neue Seiten nicht allein stehen
Wie läuft das ab?
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Gebiet festlegen
Wir klären, in welchen Orten Sie wirklich arbeiten und wollen. Ein Gebiet, das Sie nicht bedienen können, bringt Anfragen, die Sie absagen müssen.
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Raster aufstellen
Welche Seiten es braucht, in welcher Reihenfolge sie entstehen und welche bewusst nicht gebaut werden. Priorität nach Nähe zum Auftrag, nicht nach Suchvolumen.
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Seiten bauen und verlinken
Jede neue Seite bekommt am Tag des Livegangs ihre eingehenden Links. Nicht später, sonst wird es nie gemacht.
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Monatlich nachsteuern
Aus der Google Search Console kommen jeden Monat Signale, welche Seiten knapp vor der ersten Seite stehen. Die werden zuerst überarbeitet.
Für wen ist das?
Für Büros mit einem klar umrissenen Gebiet und dem Willen, über Monate dranzubleiben. Wer in 6 Wochen Anfragen braucht, kommt mit Google-Anzeigen schneller ans Ziel, denn die wirken ab der ersten Woche.
Was kostet das?
Den Preis treibt vor allem die Anzahl der Seiten, die entstehen, und ob wir die Texte schreiben oder Sie sie liefern. Die technische Grundlage ist einmalige Arbeit, die inhaltliche Pflege ist laufend.
Das ist die Leistung, bei der eine einmalige Grundlegung am wenigsten bringt. Sichtbarkeit entsteht über Monate durch regelmäßige Arbeit, nicht durch einen Kraftakt.
Woran merken Sie, dass es wirkt?
- Im Leistungsbericht der Search Console nehmen die Impressionen zu, und die Klicks zeigen, ob daraus Besuche werden
- Ihr Eintrag erscheint bei Suchen im Umland, nicht nur am Standort
- Anfragen kommen aus Orten, in denen Sie vorher nicht sichtbar waren
- Im Leistungsbericht stehen Suchbegriffe mit Verkaufsabsicht, nicht nur Ihr Firmenname, wobei anonymisierte Anfragen dort nie als Text erscheinen
Womit wir das belegen
Kurz zu uns.
- 4,9
- von 5 Sternen
- +10 Jahre
- Erfahrung
- 50+
- umgesetzte Projekte
Fragen zu dieser Leistung
Wie lange dauert es?
Eine feste Frist gibt es dafür nicht, auch Google nennt keine. Wir sehen jeden Monat in der Search Console nach, was sich bewegt, und zeigen es Ihnen.
Wie viele Ortsseiten brauchen wir?
So viele, wie sich mit echtem eigenem Inhalt füllen lassen. Eine Zahl nennt Google in keiner Richtlinie, entscheidend ist, ob jede Seite etwas enthält, das nur für ihren Ort gilt.
Ersetzt das Google Ads?
Nein, es ersetzt Ads nicht, es macht Sie unabhängiger davon. Anzeigen wirken sofort und hören sofort auf. Lokale Sichtbarkeit braucht länger und bleibt.