# Warum Profile gesperrt werden und wie sie zurückkommen

Prüfen Sie zuerst, ob das Profil bestätigt ist und das Einspruchstool eine Einschränkung zeigt. Ist es gesperrt oder deaktiviert, bringen Sie es mit den Richtlinien in Einklang und legen Einspruch ein, möglichst mit Nachweisen. Die Entscheidung dauert bis zu 5 Arbeitstage, und so lange legen Sie kein neues Profil an.

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## Was tun, wenn das Profil plötzlich verschwindet?

Klären Sie zuerst, ob es überhaupt gesperrt ist. Vor jedem Einspruch rät Google, den Bestätigungsstatus zu prüfen. Das Einspruchstool für Unternehmensprofile zeigt, ob ein Profil eingeschränkt ist, aus welchem Grund und gegen welche Richtlinie es verstößt. Ist es gesperrt oder deaktiviert, bringen Sie es mit allen Richtlinien in Einklang und legen dann Einspruch ein, am besten mit Nachweisen. Die Entscheidung kann bis zu 5 Arbeitstage dauern, und so lange legen Sie für dasselbe Unternehmen kein neues Profil an.

## Google greift beim Inhalt, beim Profil und beim Konto ein

Die Richtlinien für Google Unternehmensprofil beginnen mit Maßstab und Folge. "Dem Unternehmensprofil hinzugefügte Inhalte müssen den betreffenden Standort korrekt darstellen und den Richtlinien entsprechen. Bei Verstößen ergreifen wir die notwendigen Maßnahmen, um die Darstellung der Inhalte zu verhindern oder den Zugriff auf das Profil bzw. Händlerkonto einzuschränken."

Google kann also die Darstellung einzelner Inhalte verhindern, ein Profil sperren oder deaktivieren und ein ganzes Konto einschränken. Ist ein Konto eingeschränkt, sind alle damit verwalteten Unternehmensprofile gesperrt, und es lässt sich weder ein anderes erstellen noch Anspruch auf eines erheben.

Das Wort "deaktiviert" benutzt Google, wenn ein Unternehmen am beanspruchten Standort nicht existiert, das Wort "gesperrt" etwa für die Profile eines eingeschränkten Kontos. Worin sich beides sonst unterscheidet, erklären Hilfe und Richtlinien zu diesem Thema nicht. Für beide führt der Weg zurück über den Einspruch.

## Die Gründe stehen in den Richtlinien

Die Hilfe zum Einspruch verweist auf Googles Richtlinien zur Präsentation eines Unternehmens. Diese nennen ihre eigene Einhaltung als Weg, Sperrungen zu vermeiden. Zwei Verstöße, die zur Sperrung führen können, haben frühere Lektionen genannt, nämlich das Postfach als Geschäftsadresse in "Profil und Bestätigung" und unnötige Zusätze im Namen in "Einheitliche Firmendaten".

Weitere Gründe nennen die Richtlinien für Google Unternehmensprofil. Sie erheben nach eigenen Worten keinen Anspruch auf Vollständigkeit, und wie oft welcher Grund vorkommt, sagen sie nicht. Damit die Daten so genau wie möglich sind, nutzt Google Informationen aus verschiedenen Quellen, etwa Berichte von Nutzern und lizenzierte Inhalte. Stellt Google fest, dass ein Unternehmen am beanspruchten Standort nicht existiert, deaktiviert es das Profil. Nach seinem eigenen Bericht hat Google 2025 über 13 Millionen gefälschte Unternehmensprofile entfernt.

Andere Gründe liegen beim Konto. Wiederholte Verstöße können zu seiner Einschränkung führen. Ein Profil kann auch gesperrt werden, weil das Konto, über das es erstellt wurde, bei einem anderen Google-Produkt eingeschränkt ist.

Der Rest dieser Lektion steht hinter einem Code. Den Zugang gibt es unter https://makler.rang-eins.com/wissen/auffindbarkeit/sperrung-und-rueckkehr
